Durchgängigkeit des Systems (Verhaltenskodex)

 

Verein -> Aufbaustützpunkt:

  1. Sichtung durch Trainer des Aufbaustützpunktes
  2. Abgebender Verein wird zuerst angesprochen
  3. Gespräch mit Eltern und Spieler, ggf. mit abgebendem Verein
  4. Gespräch bei „heikleren“ Fällen mit Bezirksverantwortlichen (Sportwart, Auswahltrainer, Vorsitzender)
  5. Beantragung: Es kann ein Doppelspielrecht Jugend beim Bezirk beantragt werden, so dass ein Spieler des Aufbaustützpunkt in der normalen Jugendrunde U12/U13 für den Heimatverein spielen kann und ab den Bezirksmeisterschaften für den Aufbaustützpunkt antreten kann, sofern sich der Heimatverein nicht für die Bezirksmeisterschaften qualifiziert. Als Voraussetzung für die Genehmigung gilt ein regelmäßiges Training bei diesem Aufbaustützpunkt. Zeitpunkt der Beantragung muss festgelegt werden.
  6. Ideen für Ausgleich vom Aufbaustützpunkt zum Heimatverein (Imageaufwertung, z.B. Nennung Heimatverein bei Presse, Kadertraining für/beim abgebenden Verein, Information, Mitsprachebeteiligung)

 

Aufbaustützpunkt - > Leistungsstützpunkt

  1. Sichtung entweder durch Trainer des Leistungsstützpunktes, Aufbaustützpunktes oder Empfehlung des Trainerteams / Landesauswahltrainer
  2. Aufbaustützpunkt wird zuerst angesprochen
  3. Gespräch mit Eltern und Spielerin
  4. Bei „heikleren“ Fällen mit Landesauswahltrainer
  5. Doppelspielrecht auf Landesebene nutzen
  6. ggf. Ausbildungsvergütung
  7. Ideen für Ausgleich vom Leistungsstützpunkt an den Aufbaustützpunkt

 

Leistungsstützpunkt -> DVV / Bundesstützpunkt 

1. Empfehlung der benannten Bundeskaderspieler durch Landestrainer

2. Sichtung durch Trainer des Bundesstützpunktes mit Beantragung beim Landestrainer

3. Moderation des Landestrainers mit Spieler, Eltern, Leistungsstützpunkt und Bundesstützpunkt

 

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