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15.11.2018 12:26
Sieber Automobile machen den BVV mobil

Das Autohaus Sieber hat Geschmack an Volleyball gefunden. Nachdem das Unternehmen vor der Saison neuer Partner von Erstligist NawaRo Straubing geworden ist, wird Sieber Automobile jetzt auch Mobilitätspartner des Bayerischen Volleyball-Verbandes. Insgesamt drei Opel sowie Vivaro-Busse auf Leihbasis stehen dem BVV jetzt für seine Aufgaben zur Verfügung.

BVV-Vizepräsident Rupert Hafner (links) und Landestrainer weiblich Werner Kiermaier freuen sich über die neuen Opel, die von Andreas Brunner (Geschäftsführer von Sieber Automobile) übergeben bekommen haben (Foto: Kettenbohrer, BVV).

„Volleyball ist ein toller Sport, bei dem es auf eine gute Technik und Dynamik ankommt“, so Andreas Brunner, der Geschäftsführer von Sieber Automobile. „Genau das bieten wir auch mit unseren Fahrzeugen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns im Umfeld der aufstrebenden Sportart Volleyball präsentieren können.“

Die neue BVV-Flotte hat ein schickes Rautendesign verpasst bekommen und ist ein echter Blickfang. Sowohl rund um das Haus des Sports, wo bereits seit einigen Wochen ein Opel Adam für die Geschäftsstelle unterwegs ist, als auch in ganz Bayern. Denn beide Landestrainer fahren künftig weiße Opel Astra im unverwechselbaren Design.

Neben diesen für den Sichtungs- und Verbandsbetrieb unverzichtbaren Fahrzeugen unterstützt Sieber Automobile auch das Projekt VCO München mit seinen Heimspielen in Regensburg. Für das Team stellt Sieber Automobile bei jedem Auswärtsspiel Vivaro-Busse zur Verfügung, so dass das Team von Landestrainer Werner Kiermaier gut und sicher zu seinen Auswärtsspielen in der Bayernliga Nord reisen kann.

„Wir freuen uns sehr mit Sieber Automobile ein sportbegeistertes Unternehmen für den Bayerischen Volleyball gewonnen zu haben“, erklärte Vizepräsident Rupert Hafner bei der Fahrzeugübergabe am vergangenen Freitag. „Ich bin mir sicher, dass wir so Opel im bayerischen Volleyball sehr gut präsentieren können und wieder einige Volleyballer zurück zur innovativen Traditionsmarke Opel zurückkehren.“ Die ersten davon sind die beiden Landestrainer, die vor vielen Jahren bereits einmal einen Opel als Dienstwagen hatten. „Das ist kein Vergleich zu diesem hier“, so Landestrainer weiblich Werner Kiermaier. „Der Wagen ist super ausgestattet und es macht Freude darin zu sitzen.“ Diese Freude wird Kiermaier auch brauchen, denn der Coach aus Forchheim verbringt sehr viel Zeit darin. Seine erste Dienstreise führte ihn gleich zur Nationalmannschaftssichtung nach Kienbaum bei Berlin.

Kategorie: BVV-News, Sport, VCO München

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