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11.03.2019 16:17
Meisterrennen in den Bayernligen fast entschieden – Abstiegskampf verspricht Hochspannung

Während der Kampf um die Meisterschaft in den vier Staffeln der Volleyball Bayernliga entschieden ist, ist das Rennen um Platz zwei, sowie den Relegationsplatz acht in den vier Staffeln noch offen.

In der Bayernliga Nord der Frauen kann der neue Meister TSV Zirndorf am Samstag im Heimspiel gegen den TB/ASV Regenstauf die Meisterschaft gebührend feiern. Der TSV Abensberg ist so gut wie sicher auf dem Relegationsplatz zwei. Aktuell haben die Abensbergerinnen zwei Punkte Vorsprung auf Verfolger TV Erlangen. Mit einem Erfolg zum Abschluss gegen den Vierten SV Schwaig wäre der TSV nicht mehr einholbar. Sollte Abensberg patzen, dann könnte der TV Erlangen noch vorbeiziehen mit einem Erfolg gegen den TV Mömlingen. Am Tabellenende sind die direkten Abstiegsplätze bereits fest an den TSV Eibelstadt II und die Veinal Volleys Bamberg vergeben. Ein Endspiel um den direkten Klassenerhalt steigt in Veitsbronn. Der Achte ASV Veitsbronn empfängt den Siebten VGF Marktredwitz

Seit dem letzten Spieltag steht der VC Amberg bereits als Meister der Bayernliga Nord der Männer fest. Der VCA hat zwei Spieltage vor dem Ende zehn Punkte Vorsprung auf Verfolger TB/ASV Regenstauf. Die Regenstaufer ihrerseits haben den Relegationsplatz schon so gut wie sicher bei vier Punkten Vorsprung auf Verfolger TV Bad Windsheim. Mit einem Sieg aus den ausstehenden zwei Spielen ist dem TB/ASV der Relegationsplatz nicht mehr zu nehmen. Am Tabellenende stehen die direkten Absteiger bereits fest. Für die Landesliga planen müssen der TSV Neuburg und der ASV Neumarkt. Der Kampf um den direkten Klassenerhalt ist dagegen noch offen. Drei Teams laufen noch Gefahr auf dem Relegationsplatz ins Ziel zu kommen. Diesen bekleidet derzeit der VfL Volkach (18 Punkte aus 16 Spielen). Einen Punkt davor rangiert der TSV Eibelstadt II (19 Punkte aus 16 Spielen). Auch die SG Teamwork Ebersdorf/Coburg/Grub ist noch nicht gesichert (21 Punkte aus 17 Spielen).

In der Bayernliga Süd der Frauen hat sich der VV Gotteszell eine sehr gute Ausgangsposition vor dem letzten Spieltag erarbeitet. Die Niederbayern können mit einem Erfolg zu Hause gegen den SV Lohhof III am 23. März den Titel aus eigener Kraft perfekt machen. Sollte der VVG patzen, dann hätte der zweite SV SW München noch die Chance vorbeizuziehen. Vorausgesetzt die Münchnerinnen können ihre drei ausstehenden Spiele gewinnen und so die derzeit acht Punkte Rückstand auf Gotteszell wettmachen. Den Relegationsplatz hat Schwarz-Weiß so gut wie sicher. Die Verfolger FSV Marktoffingen und TSV Bad Griesbach haben drei Punkte Rückstand und bereits ein Spiel mehr als die Münchnerinnen absolviert. Am Tabellenende stehen der FTM Schwabing II und der TSV Friedberg als direkte Absteiger fest. Auf dem Relegationsplatz acht steht zwei Spieltage vor dem Saisonende der ASV Dachau. Die ASV-Damen haben drei Punkte Rückstand auf den Siebten SV Lohhof III. Sollten die Lohhofer Mädels noch einmal patzen, dann könnten die Dachauerinnen noch den direkten Klassenerhalt schaffen.

In der Bayernliga Süd der Männer steht der TSV Grafing II bereits als Meister fest. Die Oberbayern haben zwei Spieltage vor dem Ende neun Punkte Vorsprung auf Verfolger SVS Türkheim. Die Türkheimer ihrerseits müssen noch um den Relegationsplatz kämpfen. Nach 19 absolvierten Spielen hat der SVS 37 Punkte gesammelt und damit drei mehr als Verfolger TSV Friedberg II. Dieser hat aber erst 18 Spiele absolviert. Auch die SG TSG Maisach/SV Esting (31 Punkte in 17 Spielen) und der ASV Dachau III (30 Punkte nach 17 Spielen) können sich noch Hoffnungen auf Platz zwei machen. Am Tabellenende stehen die direkten Absteiger mit dem SSV Bobingen und  dem MTV München II bereits fest. Anders sieht es im Kampf um den Relegationsplatz acht aus. Diesen hat aktuell der VfR Garching (27 Punkte in 18 Spielen) inne. Theoretisch könnte sogar noch der Vierte Maisach/Esting auf den Relegationsplatz acht abrutschen.

Kategorie: BVV-News

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