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NawaRo nur phasenweise auf Augenhöhe mit Schwerin

NawaRo Straubing startete am Sonntagnachmittag furios bei Titelfavorit SSC Palmberg Schwerin. Am Ende nahm die Partie aber den erwarteten Lauf. Der Favorit sicherte sich das Spiel mit 0:3 (21:25, 17:25, 14:25).

In den ersten Satz startete NawaRo sehr mutig. Die Risiko-Aufschläge fanden regelmäßig ihr Zeit und NawaRo konnte sich schnell absetzen (7:3). Mit zunehmender Spieldauer fand Schwerin ein Mittel gegen auf Aufschläge von NawaRo und die Niederbayern ihrerseits verloren ihre Konstanz in der Annahme. So konnte Schwerin den Spielstand drehen (17:22). Doch zum Satzende hin fing sich NawaRo wieder und konnte den Satz zum Ende hin wieder enger gestalten. Der Satzgewinn von Rekordmeister Schwerin geriet jedoch nicht mehr in Gefahr (21:25).

Im zweiten Satz behielt Schwerin seinen Rhythmus bei. NawaRo hatte weiter Schwierigkeiten mit den Aufschlägen des Deutschen Rekordmeisters. So konnten sich die Gastgeberinnen schnell absetzen (5:12). Doch NawaRo fand im Satzverlauf wieder besser ins Spiel und konnte den restlichen Satzverlauf offen gestalten. Letztlich war aber auch der zweite Satz eine sichere Beute für die erfahreneren Spielerinnen aus Schwerin (17:25).

Der große Favorit aus Schwerin agierte auch in der Folge wie ein Champion. Der SSC hielt den Aufschlagdruck hoch und machte konstant die Punkte aus der eigenen Abwehr. Straubing kämpfte auch im dritten Satz tapfer, musste aber anerkennen, dass der Schweriner SC deutlich stärker ist. Der dritte Satz ging mit 14:25 an die Gastgeberinnen, die damit weiter oben in der Tabelle dabeibleiben.

Nach dem Spiel war Frank trotz der Niederlage nicht unzufrieden. „Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben im ersten Satz ein gutes Spiel gemacht. Wir haben gut aufgeschlagen und phasenweise gut mit Schwerin mitgehalten“, so der Coach. „Ab dem zweiten Satz hat uns nicht nur die Konstanz, sondern auch etwas der Mut gefehlt. Aber man muss auch wissen, dass viele andere Teams in dieser Saison bereits in Schwerin untergegangen sind. Und dafür haben wir uns vernünftig verkauft.“

Frank nutzte sein Fazit auch für den Blick nach Vorn: „Das hier war kein Spiel, in dem wir punkten müssen. Aber kommenden Samstag steht ein Heimspiel gegen Münster an. Da wollen wir wieder richtig mithalten und gemeinsam mit unserem Fans im Rücken ein tolles Spiel abliefern.“ Spielbeginn ist am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der turmair Volleyballarena. Tickets für die Partie gibt es bereits bei den Vorverkaufsstellen von okticket.de und auf der Homepage von NawaRo Straubing (www.nawaro-straubing.de).

NawaRo Straubing hatte in Schwerin keine Chance (Foto: Schindler).

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