WWK Volleys Herrsching empfangen kriselnden Rekordmeister im Audi Dome
Am Sonntag steht für den Tabellenvierten der 1. Volleyball Bundesliga der Männer, die WWK Volleys Herrsching der zweite Auftritt im Münchner Audi Dome an (Spielbeginn: 17.30 Uhr).
Zu Gast ist Rekordmeister VfB Friedrichshafen. Die Chancen der WWK Volleys, dieses Match für sich zu entscheiden, stehen nicht schlecht, denn der Rekordmeister vom Bodensee ist in dieser Saison noch nicht in Tritt gekommen. Nach vier Spieltagen haben die Häfler lediglich drei Punkte auf ihrem Konto. Der GCDW dagegen konnte bereits zweimal als Sieger das Feld verlassen. Einmal davon eindrucksvoll im Audi Dome (3:0 gegen Lüneburg). Allzu gerne würde das Team von Trainer Max Hauser an diese Leistung am Sonntag anknüpfen. Tickets für die Partie gibt es hier.
Friedrichshafen gastiert zuvor in Haching
Bereits am Samstag ist der VfB Friedrichshafen im Raum München unterwegs. Beim TSV Haching München kommt es zum Kellerduell (19 Uhr). Die Hachinger Youngster haben dabei die Chance die rote Laterne an die Häfler abzugeben, wenn sie einen Coup schaffen und mit 3:0 oder 3:1 die Partie gewinnen sollten. Das Potential dazu hat das Team aus der Bayernwerk Sportarena. Tickets für die Partie gibt’s hier.
Straubing empfängt Klassenprimus Stuttgart
Ebenfalls am Samstag ist NawaRo Straubing in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen zu Hause gefordert. Die Niederbayern haben den aktuellen Tabellenführer und Titelfavoriten Stuttgart zu Gast (19 Uhr). Die Schwaben agieren in dieser Saison fast gänzlich ohne Top-Star Krystal Rivers und haben trotzdem noch keinen Satz abgegeben. NawaRo seinerseits kann in die Partie völlig ohne Druck gehen, da alles andere als ein klarer Sieg der Gäste eine faustdicke Überraschung wäre. Tickets für die Partie gibt’s hier.
Rate Raben beim Rekordmeister Schwerin
Als einziger bayerischer Erstligist sind die Roten Raben Vilsbiburg am Samstag (19 Uhr) auswärts gefordert. Es steht das richtungweisende Spiel beim Rekordmeister Schwerin an. Mit einem Sieg könnten sich die Raben im oberen Tabellendrittel festsetzen und zugleich Schwerin im Tabellenkeller festhalten. Aktuell rangiert der Rekordmeister auf dem Drittletzten Platz.