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NawaRo lässt Planegg mit 3:0 abblitzen!

| 2. Bundesliga PRO (w) | NawaRo Straubing TV Planegg-Krailling

Zu jeder Zeit verdient behielt NawaRo Straubing im Spitzenspiel der Sparda 2. Liga Pro am Samstagabend beim Tabellenvierten TV Planegg-Krailling klar mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:21) die Oberhand.

NawaRo Straubing zeigt am Samstagabend im Spitzenspiel der Sparda 2. Liga Pro dem Tabellenvierten TV Planegg-Krailling mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:21) klar die Grenzen auf behauptet damit weiterhin Rang zwei. Wenn die Gäubodenstädterinnen diese Form konservieren und die Spielzeit auf diesem Level beenden können, führt kein Weg an der Vizemeisterschaft vorbei. Der Auswärtserfolg war bereits der vierte Sieg in Folge und es ist unübersehbar, welche Entwicklung Straubing im Laufe der Saison genommen hat. Musste man noch früh in dieser Spielzeit gegen Planegg im bayerischen Pokalfinale mit 0:2 die Segel streichen und auch Ende November das Heimspiel mit 2:3 im Tiebreak ziehen lassen, fand der Gegner diesmal keinerlei Mittel, um die Equipe von Erfolgstrainer Roland Schwab ernsthaft gefährden zu können, im Gegenteil: bereits nach einer guten Stunde war die Messe gelesen und NawaRo führte freudestrahlend einen Siegestanz im Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg auf. Zur wertvollsten Akteurin wurde nach dem Abpfiff einmal mehr die Frohnatur aus den USA, Maia Rackel, auserkoren, aber es hätte genauso gut eine ihrer Mitspielerinnen treffen können. Nun darf sich die NawaRo-Fangemeinde auf das vorletzte Heimspiel der Saison am kommenden Samstag freuen. Anpfiff gegen “SnowTrex” Köln ist am Straubinger Peterswöhrd um 19.00 Uhr. Obendrein stellt sich die Frage welcher der verbleibenden Gegner, Köln, Dingolfing, Hörde und Grimma, NawaRo auf dem aktuellen Siegeszug stoppen kann.

 

NawaRo-Dominanz

So sehr sich die Hausherrinnen des TV Planegg-Krailling auch mühten, gegen die Power, sowie den unbändigen Siegeswillen der Niederbayerinnen aus Straubing war an diesem Abend einfach kein Kraut gewachsen. Selbst Trainerfuchs Josef “Sepp” Wolf fand in seiner Trickkiste keinen entscheidenden Schachzug, den er gegen den ausgeklügelten „Gameplan“ seines Gegenübers Roland Schwab ins Feld hätte führen können. Planegg gab sich zwar zu keiner Zeit im Laufe der drei Durchgänge geschlagen, aber lediglich im Schlussakkord konnte man die “Zwanzig” knacken und somit den Verlauf des Satzes einigermaßen lange offen gestalten. Dass NawaRo an diesem Abend über jedem Zweifel erhaben war, bringt auch das Statement von Planegg-Zuspielerin Elisabeth Kettenbach zum Ausdruck: “Wir gratulieren Straubing zum Sieg. NawaRo war uns in allen Elementen überlegen und hat dementsprechend verdient gewonnen. Wir konnten unsere Leistung leider nicht wie gewohnt abrufen.”

 

“Wir haben eine ausgezeichnete Performance geboten und sind folglich sehr zufrieden. Service, Annahme, Block und vieles mehr hat hervorragend geklappt. Alle Rädchen haben ineinandergegriffen. Ein nächster, wichtiger Schritt in Richtung Top-Drei-Platzierung ist erfolgreich gemacht worden und jetzt bereiten wir uns auf das nächste Heimspiel gegen Köln vor”, gab NawaRo-Trainer Roland Schwab nach Beendigung der Partie zu Protokoll.

 

 

Ausblick:

Ausblick: am Samstag, 28. März, gibt “SnowTrex” Köln seine Visitenkarte in der Gäubodenstadt ab und Anpfiff ist in der Turmair-Volleyballarena um 19.00 Uhr.

 

TV Planegg-Krailling - NawaRo Straubing 0:3 (18:25, 19:25, 21:25).

 

Zuschauer: 220.

 

Spieldauer: 68 Minuten (22, 22, 24).

 

Schiedsrichter: Mats Stoyhe (Olching), Julia von der Weppen (Isen).

 

Wertvollste Spielerinnen des Abends: Elisabeth Kettenbach (Silber, TV Planegg-Krailling) - Maia Rackel (Gold, NawaRo Straubing).

 

Für NawaRo Straubing waren im Einsatz: Valbona Ismaili, Theresa Barner, Delaney Hogan, Amber de Tant, Maia Rackel, Paula Gürsching, Lara Bamberger, Soah Franklin, Charlotte Kerscher, Julie Klimm, Jana Krause, Anna Liefke, Hannah Semmler.