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Unterhaching, Dachau und Eltmann nehmen an Vorlizenzierung für 2. Volleyball Bundesliga mit

| BVV-Halle

Die Volleyball Bundesliga hat am Montag bekannt gegeben welche Drittligisten an der Vorlizenzierung zur 2. Volleyball Bundesliga teilnehmen. Darunter sind auch drei Teams aus Bayern.

Bei den Frauen hat der TSV Unterhaching den Antrag eingereicht. Die Hachinger Hasen rangieren einen Spieltag vor Saisonende auf Platz zwei der Dritten Liga Ost der Frauen.

Bei den Männern haben die Volleyball-Hochburgen ASV Dachau und VC Eltmann den Antrag für die Vorlizenzierung bei der VBL eingereicht. Dachau steht mit vier Punkte Vorsprung an der Spitze der Aufstiegsrunde der Dritten Liga Ost der Männer. Auf Platz zwei folgt Eltmann.

 Eine Vorlizenzierung stellt die notwendige Voraussetzung zum Aufstieg, unabhängig von der sportlichen Qualifikation, dar. Sie verpflichtet jedoch nicht zwingend zum Aufstieg. Einige Teams folgen auch der Empfehlung der Volleyball Bundesliga und nehmen bereits perspektivisch an der Standortbestimmung teil, um einen Aufstieg mittelfristig realisieren zu können. Die Aufstiegsaspiranten unterziehen sich einem umfangreichen Check, dessen Ergebnis zu einem schlüssigen Zweitligakonzept führt. Wichtig ist, dass der sportliche Erfolg und die Wirtschaftlichkeit in Einklang stehen.

„Wir freuen uns, dass auch in Pandemiezeiten zahlreiche Vereine den Schritt in die Volleyball Bundesliga wagen möchten. Um die Vereine bestmöglich auf die kommenden Aufgaben und die Neuerungen in der 2. Bundesliga vorzubereiten, fand mit den Teams bereits ein erster digitaler Workshop statt“, erläutert Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL.

Die finalen Lizenzierungsunterlagen müssen bis zum 2. Mai eingereicht werden. Ende März und Anfang April fallen die sportlichen Entscheidungen über die Aufstiegsplätze in den Dritten Ligen.

Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen den VC Eltmann ist der ASV Dachau (im Bild) nicht mehr einzuholen in der Aufstiegsrunde der Dritten Liga Ost der Männer (Foto: ASV Dachau).