Volleyballcamp Oberfranken 2024 - 3 Fragen an ... Lena und Katha (Camptrainerinnen)
Begeisterung, die über Jahrzehnte wirkt: Lena von der VG Hof und Katharina vom BSV 98 Bayreuth, zwei begeisterte Campteilnehmerinnen in Windischeschenbach, geben ihre Leidenschaft Volleyball als Spielerinnen und Trainerinnen gerne an die nächsten Generationen weiter
Wie stark haben euch die Erlebnisse Volleyballcamp in eurer Jugend geprägt?
Lena: Die Erlebnisse im Volleyballcamp in meiner Jugend haben mich sehr stark geprägt. Das Camp war und ist ein großes Volleyball-Highlight für mich!
Katha: Dem stimme ich zu. Außerdem halten viele Freundschaften die damals im Camp geschlossen wurden bis heute und es bringt große Freude, wenn man ein "altes" Gesicht aus dem Camp mal wieder in der Halle trifft.
Wie gefällt euch der Perspektivwechsel in die Trainerrolle?
Katha: Es freut mich sehr, dass es nun für Kinder und Jugendliche aus Oberfranken wieder die Möglichkeit gibt, ein Volleyballcamp zu besuchen und dass ich Teil des tollen Trainerteams sein kann. Ich habe so viele schöne Erinnerungen und Freundschaften aus meiner eigenen Zeit als Spielerin im Camp mitgenommen. Mitzuerleben, dass es vielen Kindern jetzt ähnlich wie mir damals geht, ist total schön. Aber auch als Trainerin erlebe ich gerade so viele schöne Momente gemeinsam mit und dank den Kindern.
Lena: Da ich das erste Mal als Trainerin im Camp dabei bin, kann ich dazu noch nicht so viel sagen. Auf jeden Fall ist das gesamte Trainer-Team sehr motiviert und super herzlich und ich bin mir sicher, dass sich diese positive Energie auch auf mich und die Jugendlichen übertragen wird!
Haben die digitalen Medien großen Einfluss auf das Gruppenverhalten von heute?
Lena: Auf jeden Fall, sowohl positiv als auch leider negativ. Insgesamt bin ich aber der Meinung, dass digitale Medien, wenn sie richtig eingesetzt werden, das Gruppenverhalten positiv beeinflussen und das Volleyball-Camp bereichern können.
Katha: Zum einen bieten die sozialen Medien die Möglichkeit auch nach dem Camp mit anderen Campteilnehmern in Kontakt zu bleiben, zum anderen sind die Kinder schon mehr am Handy als ich es aus meiner Campzeit in Erinnerung habe. Mich persönlich freut es, wenn die Jugendlichen während des Camps möglichst viel Zeit miteinander und nicht am Handy verbringen. Für Erinnerungsfotos haben wir ja unseren Gerald dabei.