VCO

Landestrainer als Logistik-Disponent gefordert

Am vergangenen Wochenende stand Volleyball Landestrainer Werner Kiermaier vor einer logistischen Mammutaufgabe. Es galt Teams für insgesamt vier Spiele an einem Wochenende an verschiedenen Orten aufzustellen. Erschwert wurde die Aufgabe durch verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle. Am Ende stand jedoch für jedes Spiel ein Achter-Kader zur Verfügung.

In München war der VCO München zweimal in der Regionalliga Süd-Ost der Frauen gefordert. Am Samstag ging es zum SV Schwarz-Weiß. Dort startete der VCO furios und sicherte sich Satz eins (25:23). Danach kamen die Schwarz-Weißen zurück und sicherten sich die Sätze zwei und drei klar (18:25, 19:25). Um ein Haar hätten die BVV-Talente dann noch den Tie-Break erzwungen, doch das erfahrene Team von Schwarz-Weiß München hatte am Ende die besseren Nerven (24:26).

Am Sonntag kam es für die VCO-Mädels zum Schwesterduell mit dem TSV TB München, der einen Großteil der Spielerinnen in der BVV-Auswahl derzeit stellt. Der Turnerbund behielt dabei in den Sätzen eins und drei klar die Oberhand (16:25, 17:25). Im zweiten Satz gelang es dem VCO den Durchgang bis zum Ende spannend zu halten und es fehlte nicht viel zum Satzgewinn (24:26).

„Die Spiele waren letztlich enger, als es die Satzergebnisse vermuten lassen“, fasste Landestrainer Werner Kiermaier die Partien zusammen. Der VCO I wurde am Samstag von Verena Steinbach mit Bene Neumaier und am Sonntag von Alex Klobertanz und Susanne Lehner gecoacht.

Zweimal Tie-Break für den VCO II

Der VCO München II war am Wochenende in der Bayernliga Nord gefordert. Zunächst ging es am Samstag nach Unterfranken. Beim TV Mömlingen agierten die BVV-Talente zunächst hoch konzentriert und führten mit 2:0 Sätzen (25:23, 25:20). Dann begannen die Mädels aber an den möglichen Sieg zu denken und der TVM kam zurück in die Partie (21:25, 19:25, 5:15).

Auch am Sonntag ging es für die BVV-Talente in der Bayernliga Nord in den Tie-Break. Beim Heimspiel zur Mittagszeit gegen den VC Schwandorf startete der VCO II trotz der kurzen Regenerationszeit konzentriert (25:20). Danach kam der Gast aus Schwandorf besser ins Spiel und sicherte sich die Sätze zwei und drei (19:25, 16:25). Im vierten Satz waren aber die BVV-Talente wieder tonangebend (25:21). Somit musste erneut der Tie-Break entscheiden. In diesem war der Gast etwas nervenstärker und gewann diesen knapp mit 14:16.

Durch die beiden Punktgewinne am Wochenende konnten die BVV-Talente die rote Laterne in der Bayernliga Nord an den ASV Veitsbronn abgeben. „Wir konnten am dem Wochenende wieder eine deutliche Leistungssteigerung bei unseren Mädels beobachten“, freute sich Landestrainer Werner Kiermaier. „Der erste Sieg ist nur noch eine Frage der Zeit“, ist sich der erfahrene Coach sicher, der am Samstag von Theresa Seubert und am Sonntag von Vincent Moder und Physio-Therapeutin Sonja Schneiderbauer unterstützt wurde.

Volleyball Landestrainer Werner Kiermaier hatte am Wochenende viel zu koordinieren (Foto: Kettenbohrer, BVV).

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