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Bayern fordert die Weltspitze

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Für die kleinen Kapriolen der Weltrangliste werden Clemens Wickler und Nils Ehlers nicht viel Blick gehabt haben. Auch wenn die besondere Arithmetik der Bestenliste das beste deutsche Team in dieser Woche auf Platz acht nach vorne spülte.

Wickler/Ehlers legen derzeit noch eine Wettkampfpause ein. Erst Ende Mai in Ostrau greifen die Olympia-Zweiten von Paris wieder ins Geschehen ein. Was die Beach Open in Ebersberg am 13./14. Juni, bei denen die beiden unter anderen die drei besten Teams der Sand-Welt vorgesetzt bekommen, noch einmal kräftig aufwertet. Oder wie Wickler sagt: „Da wollen wir voll da sein.“

Die Ebersberger Macher werden das gerne hören. Nach reichlich Erfahrungen auf der bayerischen Tour, betritt Organisator Beach2Go mit dem Schritt auf die ganz große Bühne Neuland. Aus der bayerischen Spitze wird die Weltelite, statt dem beschaulichen Klosterbauhof bezieht man eine 2000-Zuschauer-Arena auf dem Volksfestplatz. Man ahnt: Der Mehraufwand für ist erheblich. „Es ist in allem ungefähr das Zehnfache“, sagt Beach2Go-Chef Dieter Heidrich. Zumal das Beach2Go-Team kein großes ist, auch wenn man sich für die Open punktuell Verstärkung an Bord geholt hat. Nicht zuletzt auch in Gestalt einer Kooperation mit der Fighting-Bayrisch GmbH - der Spielbetriebsgesellschaft von Zweitligist TSV Grafing - die das große Vorhaben speziell in den Bereichen Sponsoring und Helfer unterstützt. Die Sache funktioniert immerhin so gut, dass Heidrichs Partner Barthel Spranger sagt: „Es ist eine tolle Herausforderung.“

Diese Bayern fordern die Weltelite

Wobei die Beach Open übrigens keineswegs „nur“ ein Treffen der Weltbesten ist. In Ebersberg will man bekanntlich auch regionalen Teams die Chance eröffnen, sich gegen Szene-Stars wie Ehlers/Wickler, Ahman/Hellvig, Hölting Nilsson/Andersson oder Mol/Sorum zu bewähren. Mittlerweile ist auch weitestgehend geklärt, welche Duos das sein werden. Florian Schweikart, Jo Klinkert und Sebastian Burgis sind ebenso mit von der Partie wie Lokalmatador Daniel Kirchner, dessen Partner derzeit noch offen ist. Als mögliche Nachrücker stünden Jonas Kaminski und Janik Sambale parat. Reichlich Qualität also.

Die Weltspitze wird es spätestens in Ebersberg zu spüren bekommen.

Die Weltmeister und Olympiasieger aus Schweden messen sich Ebersberg mit Bayerns Top-Teams (Foto: beach2go).