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Der Bayerische Volleyball-Verband stellt sich vor

Der Bayerische Volleyball-Verband e.V. (BVV) im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV), gegründet im Jahre 1975, hat seinen Sitz in München. Seine Farben sind weiß/blau.

Der BVV ist Mitglied des Deutschen Volleyball-Verbandes e.V. (DVV)

Zweck und Aufgaben des BVV

Zweck des Bayerischen Volleyball-Verbandes ist die Förderung und Verbreitung des Volleyballsports auf ausschließlich gemeinnütziger Grundlage mit dem Ziele der allgemeinen Leibeserziehung der Angehörigen seiner Mitgliedsvereine, insbesondere der Jugend.

Der BVV ist der für den Volleyballsport ausschließlich zuständige Fachverband der volleyballspielenden Vereine in Bayern.

Dem BVV obliegt

  • die Förderung des Leistungssports, insbesondere im Jugendbereich
  • die Förderung des Beachvolleyballs
  • die Förderung des Freizeit- und Breitensports
  • die Unterstützung des Jugendsports an den Schulen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • die Regelung des Spielbetriebes und dessen Organisation in Bayern
  • die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern und Schiedsrichtern
  • die Betreuung seiner Mitglieder
  • die Koordinierung von überregionalen Veranstaltungen

Zahlen und Daten rund um den BVV

  • über 90.000 Mitglieder sind im BVV organisiert
  • in 1.280 Mitgliedsvereinen
  • dort bilden derzeit 1.973 Trainer*innen die Volleyballer*innen aus
  • die Vereine haben 293 Kooperationen mit Schulen (259 SAGs / 34 Stützpunkte)
  • Hallenvolleyball: 1.060 Mannschaften (647 weiblich / 413 männlich) nahmen im Erwachsenenbereich / 1.803 Mannschaften (1.292 weiblich / 511 männlich) im Jugendbereich am Spielbetrieb teil
  • Beachvolleyball: 1.413 aktive Beachvolleyballer*innen / 1299 aktive Jugendspieler*innen
  • An den Schulsportwettbewerben beteiligten sich im Beachvolleyball 80 Mannschaften aus 76 Schulen mit insgesamt 640 Schüler*innen
  • An den Schulsportwettbewerben beteiligten sich im Hallenvolleyball 410 Mannschaften aus 214 Schulen mit insgesamt 4.100 Schüler*innen