Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Beach City Cup – wieder ein Fest auf Sand

| NDB-Vereine

Das letzte Turnier auf Sand, der traditionsreiche Beach City Cup in Vilsbiburg, war sicherlich der absolute Höhepunkt der Freiluftsaison. 24 Mannschaften kämpften auf vier Feldern um Punkte. Am Ende setzte sich „Oana geht no“, vor „Quick’n’Dirty“ und „Tögings letzte Reserve“ durch.

ei hervorragenden Witterungsbedingungen waren die Beachplätze im Vilsbiburger Schwimmbad Austragungsort des 31. Beach City Cups. 24 Mannschaften bedeuteten neuen Teilnehmerrekord. Das Organisationsteam um Joachim Forster hatte ganze Arbeit geleistet und alles für einen rundum vergnüglichen Tag vorbereitet, wofür sie von den Teilnehmern viel Lob erhielten. Die vier Spielfelder präsentierten sich in einem perfekten Zustand, für flüssige und feste Verpflegung war bestens gesorgt, die musikalische Umrahmung verbesserte die lockere Stimmung und das Schiedsgericht veröffentlichte die Ergebnisse zeitnah. Hinzu kam warmes, aber nicht zu heißes Sommerwetter – ideal für ein Beach-Volleyball-Turnier.

Die gemischten Teams zeigten für ein Freizeitturnier ein erstaunlich hohes Niveau. So entwickelten sich viele spannende Partien mit teils knappen Ergebnissen und zahlreichen sehenswerten Angriffs- und Abwehraktionen. Schließlich waren neben zahlreichen Hobbyspielern auch einige aus Vereinen bis hin zur 2. Bundesliga vertreten. Dabei reichte die Altersstruktur von Schülern bis hin zu etwas älteren Semestern. Gespielt wurde nach dem Schweizer-Modus auf zwei Sätze bis 15 Punkte mit Viererteams, wobei immer mindestens eine Dame auf dem Feld stehen musste. Alle Mannschaften konnten fünf Partien absolvieren. Zwar ging es in erster Linie um den Faktor Spaß, dennoch ging man durchaus ernsthaft und ehrgeizig zu Werke.

Am Ende des anstrengenden Turniertages erwies sich „Oana geht no“ als die erfolgreichste Mannschaft. Sie gewann vier Spiele recht souverän und musste sich lediglich einmal mit einem Unentschieden begnügen. Nur einen Punkt dahinter reihte sich „Qick’n‘Dirty“ und „Tögings letzte Reserve“ ein. Auf dem nächsten Platz folgte mit 7:3 Punkten der „Schachtenblock“. Joachim Forster nahm am frühen Abend die Siegerehrung vor. Er bedankte sich bei seinen vielen Helfern für ihren Einsatz und durfte den sonnigen Tag als großen Erfolg verbuchen.