Letztes Heimspiel 25/26 für NawaRo!
NawaRo Straubing darf sich auf das letzte Heimspiel der Saison am Samstagabend gegen Hörde freuen (19.00 Uhr).
NawaRo Straubing darf sich auf das letzte Heimspiel der Saison am Samstagabend gegen Hörde freuen (19.00 Uhr). Mittlerweile haben die Gäubodenstädterinnen eine sechs Spiele andauernde Siegesserie aufgebaut und gegen den Tabellenvorletzten aus Dortmund geht man auch deshalb als Favorit ins Spiel. Bei noch zwei ausstehenden Partien dürfte der Schwab-Truppe der Vizetitel der „Sparda 2. Liga Pro“ ohnehin nicht mehr zu nehmen sein, da der Gegner vom letzten Spieltag mit den ESA Grimma Volleys, ohne den Kontrahenten abwerten zu wollen, nicht gerade zur Creme de la Creme der Staffel zählt. Ein Kommen lohnt sich am Samstagabend für die Hallenbesucher in mehrfacher Hinsicht, denn NawaRo hat im Rahmen einer Spieltagsverlosung attraktive Preise ausgelobt. Ausserdem werden einige Spielerinnen letztmalig zu bewundern sein. Allein deshalb ist ein Spielbesuch dringend anzuraten.
Abschiedstournee
Da der TV Hörde bereits als Absteiger feststeht, kann das Team aus Nordrhein-Westfalen im niederbayerischen Straubing befreit aufspielen. „Viele meine Spielerinnen wissen, dass es sich für sie um die letzten Gelegenheiten handelt, auf diesem Niveau Volleyball zu spielen. Deshalb steht für uns der Genuss im Vordergrund. Freilich wollen wir guten Volleyball bieten, um den Gegner zu ärgern, aber wir wissen auch, dass dies nicht einfach wird. Wir sind auf einen positiven Abschied im Rahmen der verbleibenden Spiele aus“, erklärt Hörde-Cheftrainerin Tonya Slacanin. Der Gegner wird sich am Samstagfrüh mit dem Bus in Richtung Straubing aufmachen und kann zum jetzigen Stand mit dem kompletten Kader anreisen.
Das Hinspiel am 7. Dezember 2025 war eine klare Angelegenheit. NawaRo dominierte auswärts Ball und Gegner und kam letztendlich zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. „Sicherlich sind wir von der Papierform her favorisiert, aber wir dürfen den Gegner keinesfalls unterschätzen. Hörde hat nichts zu verlieren und genau darin besteht für uns die Schwierigkeit. Diese Begegnung wird im Kopf entschieden. Nur wenn wir voll bei der Sache sind, haben wir Erfolg“, mahnt NawaRo-Trainer Roland Schwab zur Vorsicht. Ob Straubings Außenangreiferin Paula Gürsching am Samstagabend mitwirken kann, steht indes noch nicht fest. Die 24-jährige plagt sich nach wie vor mit Rückenproblemen herum und war laut Trainer Roland Schwab, bei Redaktionsschluss, noch nicht „sprungfähig“. Sicherlich wird die medizinische Abteilung der Gäubodenstädterinnen alles daransetzen, um die Leistungsträgerin fit zu bekommen, aber gesundheitliche Risiken wird man für Gürsching sicherlich nicht billigend in Kauf nehmen. Sollte es für einen Einsatz nicht reichen, ist der Kader stark genug, um gegen Hörde diesen Ausfall kompensieren zu können.
„ Wir freuen uns auf das Duell gegen Hörde. Unser erklärtes Ziel ist der Dreier, um der Vizemeisterschaft wieder ein Stückchen näherzukommen. Zudem möchten wir mit unserem fantastischen Publikum eine Volleyballparty feiern. Auch deswegen sollte die Halle gut gefüllt sein“, informiert NawaRo-Trainer Roland Schwab abschließend.
Ausblick: NawaRo Straubing wird die Saison 2025/2026 auswärts in Grimma beenden. Bei den „ESA Volleys“ wird am Samstag, 2. Mai, um 19.00 Uhr angepfiffen und wie gehabt trifft man dort mit Libera Sophie Dreblow auf eine alte Bekannte.