So lief das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia
Beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia gingen die Teams aus Bayern ohne Medaille nach Hause. Bayerns Schüler*innen hatten sich aber respektabel verkauf und schrammten zum Teil nur sehr knapp an einer Medaille vorbei.
In der Wettkampfklasse II Jungen erwischte das Gymnasium München Nord einen guten Start und sicherte sich die Vorrundengruppe. Auch im Viertelfinale behielten die Münchner gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg knapp die Oberhand (2:1). Im Halbfinale müssten sich die bayerischen Schüler, dann dem späteren Sieger Schul- und Leistungssportzentrum Berlin knapp geschlagen geben. Auch das Spiel um Platz drei gegen das Sportgymnasium Schwerin ging mit 1:2 verloren, so dass die Münchner am Ende ohne Medaille dastanden, welche sie sich mit ihren Leistungen durchaus verdient gehabt hätten.
In der Wettkampfklasse II Mädchen trat das Marien-Gymnasium Kaufbeuren für Bayern an. In der Vorrunde erreichte das Team aus dem Allgäu Platz drei. Damit hatten die Mädels noch die Chance auf das Viertelfinale. Ein Sieg im Überkreuzvergleich gegen das Sportgymnasium Schwerin vorausgesetzt. Dieses zeigte sich jedoch zu stark und schickte die Kaufbeurer Mädels in die Platzierungsrunde um die Plätze 9-12. Mit Siegen über das Sportgymnasium Dresden (2:1) und die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg (2:1) sicherte sich das Marien-Gymnasium am Ende Platz neun.
In der Wettkampfklasse Jungen III stand das Theresien-Gymnasium Ansbach für Bayern auf dem Feld. In der Vorrunde lief es für die Mittelfranken nicht rund. Sie mussten sich mit Platz vier in der Vorrunde begnügen und spielten damit um die Plätze 13-16. Hier gelangen den Ansbachern zwei Siege gegen das Roland-Gymnasium Burg und das Gymnasium Rissen Hamburg, so dass am Ende Platz 13 für die Mittelfranken zu Buche stand.
In der Wettkampfklasse III der Mädchen hielt das Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing die bayerischen Fahnen hoch. In der Vorrunde gelang dem Team aus Niederbayern Platz zwei. Auch das Überkreuzspiel gegen das Prof. Dr Max Schneider Gymnasium Lichtenstein konnte das Turmair mit 2:0 für sich entscheiden. Im Viertelfinale war dann aber Endstation. Die Bayern unterlagen dem Giebichenstein-Gymnasium „Thomas Müntzer“ Halle mit 0:2. Fortan ging es um die Plätze 5-8. Hier gelangen den Turmair-Schülerinnen zwei Siege gegen die Oberschule an der Ronzelnerstraße Bremen (2:1) und die Elly-Heuss-Schule Wiesbaden (2:0), so dass am Ende ein respektabler fünfter Platz für das Team aus Bayern herauskam.